Leider kam der Bürgerbühne Unterföhring Corona in die Quere. Auf Grund der langen Unterbrechung im Probenprozess kann das ursprünglich geplante Stück „Das bayerische Amtsgericht im Königlichen Bürgerhaus“ leider nicht im Oktober auf die Bühne gebracht werden.

Doch der Jugend- und Kulturausschuss unter Vorsitz von Bürgermeister Kemmelmeyer bestätigte das von Anschi Prott mit dem Kulturamt erarbeitete Konzept eines Corona-geeigneten Ersatzstückes „Ja wo gibt’s denn so was?“ mit Texten von Philip Arp und Anschi Prott. So kann im Oktober doch das 10-jährige Jubiläum des Bürgerhauses mit einer kleinen Inszenierung der Bürgerbühne gefeiert werden – wenn schon die anderen Feierlichkeiten dem Corona-Virus zum Opfer gefallen sind.

Wir bedanken uns bei der Gemeinde Unterföhring für die Finanzierung und Unterstützung! Ein Interview mit Anschi Prott kann im Gemeindeblatt Unterföhring (S. 17)  nachgelesen werden.

Die begehrte Trophäe des Unterföhringer Mohrs mit einem Preisgeld von 5.000,– Euro konnte sich Gankino Circus sichern, auf Platz zwei und drei landeten die Kabarettistin Luise Kinseher und das Ensemble des Jungen Bürgerhauses mit ihrem selbst erarbeiteten Stück „Der Wunschpunsch“ nach Michael Endes Romanvorlage.

Eine toller Platz für die Junge Bürgerbühne – wir sagen danke an das Publikum, danke an die Gemeinde Unterföhring und freuen uns auf die nächste Produktion!

Hier gibt’s weitere Info zum Projekt!

Am 7. Oktober 2019 19:30 ist es so weit. Im Bürgerhaus Unterföhring findet der Infoabend zu unserem neuen Projekt für die Gemeinde Unterföhring statt.

Wir werden mit Unterföhringer Bürgern ein Stück zum 10-jährigen Jubiläum des Bürgerhauses inszenieren. Nach den beiden Inszenierungen des Jungen Bürgerhauses ist dies die Geburt der generationsübergreifenden Bürgerbühne.

Alle Unterföhringer – ob dort geboren oder zugezogen, Mannderl oder Weiberl, durchgeknallt oder „wertkonservativ“ – sind herzlich eingeladen mitzumachen. Für weitere Info kommt zum Infoabend und informiert Euch auch hier.

Bild: Copyright 2019 by Andreas Prott

Die Theatergruppe Heidekraut hat Anschi Prott mit einer neuen Auftragsarbeit betraut: Die Arbeiten für die absurd anrührende Komödie „Gedächtnis des Wassers“ von Shelagh Stephenson haben begonnen.

Zum Inhalt: 3 Schwestern, 1 Sarg, 1 Liebhaber, 1 Ehemann und keine Hochzeit. Mit bissigem Wortwitz hinterfragt die Autorin eine Familienkonstellation, in der die Hinterbliebenen zu einer Beerdigung zusammenkommen. Die Geschwister sind so unterschiedlich wie ihre Erinnerungen an die gemeinsame Mutter. Spannend und makaber gestaltet sich das ungewöhnliche Familientreffen in einer anrührenden, absurd-witzigen Inszenierung, in der sich viele Zuschauer wiederfinden werden.

Im Jahre 2000 wurde das Stück mit dem Oliver-Award-Preis ausgezeichnet und seitdem mit viel Erfolg auf deutschen Bühnen gespielt.

Aufführungen am 8., 21., 22. März 2020 jeweils 19:30 Uhr in der Kulturwerkstatt Soundcafé und 23.-25. April und 14.-16. Mai 2020 jeweils 20:00 Uhr in der Pasinger Fabrik.

Weitere Info folgt.

Bild: Copyright 2019 by Andreas Prott

Am 12. Januar 2019 war Premiere für die zweite Saison „Junges Bürgerhaus Unterföhring“. Unter Regie von Anschi Prott haben junge Unterföhringer Bürger das Stück „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ von Michael Ende auf die große Bühne im Bürgerhaus Unterföhring gebracht. Das Projekt wird finanziell getragen von der Gemeinde Unterföhring. Eine zweite und letzte Aufführung findet am 25. Januar 2019 ab 18:00 statt. Karten gibt es  hier.

Weitere Info zum Projekt gibt es hier und zum Stück hier.

Die Süddeutsche Zeitung hat die Premiere hier und der Münchner Merkur hier besprochen.

Die 2. Saison Junges Bürgerhaus Unterföhring geht in die finale Phase. Wir bauen für das Stück „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ alles auf der Bühne zusammen und gehen in die Endproben. Anhängendes Bild ist schon mal ein Vorgeschmack. Weitere Info zum Projekt hier und zum Stück hier.
Premiere am 12. Januar 17:00 und weitere Aufführung am 25. Januar 2019 18:00 im Bürgerhaus Unterföhring.

Heidelberger Theaterpreis PUCK Publikumspreis

Heidelberger Theaterpreis PUCK 2018

Euer Daumendrücken hat sich gelohnt. Am 4. November 2018 haben wir den Heidelberger Theaterpreis PUCK für unsere Produktion „Name: Sophie Scholl“ verliehen bekommen. Ein sehr emotionaler Moment! Vielen Dank an alle Macher und auch an die Kollegen für die unvergesslichen Heidelberger Theatertage 2018 in höchster Qualität!

Weitere Info zum Stück gibt es hier.

Presseinfo gibt es hier.

Die Theatergruppe Heidekraut hat Anschi Prott mit einer weiteren Auftragsarbeit betraut: Die Arbeiten für die Komödie „Ein ungleiches Paar“ von Neil Simon haben begonnen.

Die Verfilmung dieses Stoffes unter dem Namen „Ein seltsames Paar“ mit Jack Lemmon und Walter Matthau gelangte zu Weltruhm. Die Bühnenfassung „Ein ungleiches Paar“ ist die weibliche Antwort und hinterfragt mit viel Wortwitz und Situationskomik die Themen einer Freundschaft.

Aufführungen im April 2019. Weitere Info hier.

Bild: Copyright 2018 by Andreas Prott

Wir freuen uns, dass die Gemeinde Unterföhring eine zweite Saison „Junges Bürgerhaus“ unterstützt!

Es kommt das Stück „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ von Michael Ende zur Aufführung.

Michael Endes Roman ist längst ein Klassiker der Literatur geworden und alles andere als verstaubt. Der zentrale Konflikt ist der Wettlauf zwischen Gut und Böse gegen die Zeit. Da im Vordergrund die Umweltvergiftung steht, beschäftigen sich unsere Teilnehmer in diesem Jahr nebst professioneller Rollenarbeit, Schauspieltraining und Probenarbeit mit den regionalen und überregionalen Klimakatastrophen. Ob uns nur noch ein Wunder rettet, diese Frage wird sich jeder im Publikum selbst stellen müssen. Und auch weitere versteckte Botschaften wird man in dem Stück finden, stets verkleidet mit viel Witz und Humor, ein buntes Spektakel für Alt und Jung.

Aufführungen am 12. und 25. Januar 2019 im Bürgerhaus Unterföhring.

Wir danken der Gemeinde Unterföhring und dem Kulturamt Unterföhring für die vollständige Finanzierung und Unterstützung dieses Projektes.

(Foto © Copyright 2018 by Andreas Prott)

Name: Sophie Scholl

Wir freuen uns über die Nominierung für den Heidelberger Theaterpreis 2018 für unsere Inszenierung „Name: Sophie Scholl“. Wir spielen am 3. November 2018 im TiKK-Theater im Kulturhaus Karlstorbahnhof.
Drückt uns die Daumen!

Weitere Info gibt es auf unserer Seite zum Stück.

Presseinfo gibt es hier.