• Ja wo gibt's denn sowas?

Ja wo gibt’s denn so was?

  • Das Projekt

    Diese Inszenierung entsteht im Rahmen des theaterpädagogischen Konzeptes Bürgerbühne Unterföhring.

    Dies ist eine Corona-geeignete Ersatzinszenierung für das Stück Das bayerische Amtsgericht im Königlichen Bürgerhaus, das ursprünglich im Rahmen der Feierlichkeiten zu „10 Jahre Bürgerhaus Unterföhring“ gezeigt werden sollte.

    Wir danken der Gemeinde Unterföhring und dem Kulturamt Unterföhring für die vollständige Finanzierung und Unterstützung dieses Projektes.

  • Das Stück

    Ja wo gibt’s denn so was?


    Ein kleines feines Jubiläumsstück der Bürgerbühne zum 10-jährigen Bestehen des Bürgerhauses in Unterföhring


    Wissen Sie, wie Sie nachts nach Unterföhring kommen – oder – kennen Sie die Erfindungen der Grundrechenarten – oder – was ist los, wenn die Gruberin auftreten will – oder – was macht man, wenn man einfach nur den Kulturpreis gewinnen will?

    Lassen Sie sich an diesem Abend überraschen mit valentinesken Episoden von Philip Arp, verbunden mit humorigen Liedern und Texten der Bürgerbühne, geschrieben von Anschi Prott. An diesem Abend wird es lustig, schräg, spritzig-bissig und garantiert bayerisch. Alltägliches verwandelt sich ins Skurrile und Banales ins Absurde. Wenn Sie all das nicht verpassen wollen, dann empfehlen wir Ihnen, Ihr Sofa zu verlassen und sich ins Theatervergnügen zu stürzen!

  • Aufführungsrechte

    Texte von Philip Arp: Drei Masken Verlag GmbH, München

  • Mitwirkende

    Regie, Dramaturgie, Theaterpädagogik und Projektleitung Anschi Prott
    Maske und Kostüme Claudia Karpfinger und Katharina Schmidt
    Abend-Maske Marlene Rösch
    Bühnenbild Peter Schultze
    Tonregie Moritz Törsiep

    Mit freundlicher Unterstützung des tonstudio törsiep

    Darsteller

    Erster Arbeitstag der Kulturamtsleitung vor 10 Jahren (Recherche und Text: Anschi Prott)
    Kulturamtsleitung Milana Kosjer
    Hausmeister Michael Hahn
    Der Star oder das Outing eines einfachen Unterföhringers, der unbedingt den Kulturpreis gewinnen möchte (Text: Anschi Prott)
    Gesang und Darsteller Tobias Volner
    Nachtgespräch (Text: Philip Arp, Bearbeitung: Anschi Prott)
    Er Peter Törsiep
    Sie Elisabeth Englmüller
    Couplet „Wenn ich einmal der Herrgott wäre“ (Text: Karl Valentin, Musik: Conradin Kreutzer)
    Gesang Rita Zenefels und Tobias Volner
    Akkordeon Tobias Volner
    An einem Faden (Text: Philip Arp)
    Darstellerin Rita Zenefels
    Ansichtskarte (Text: Philip Arp, Bearbeitung: Anschi Prott)
    Mutter Sylvie Haas
    Sohn Michael Gammel
    Kellner Tobias Volner
    Chinesisches Couplet oder das Klagelied auf die abgerissene Gemeindehalle (nach Liesl Karlstadt, Bearbeitung: Tobias Volner und Anschi Prott)
    Gesang, Akkordeon Tobias Volner
    Vorsilbe „Ver“ (Text: Philip Arp)
    Darsteller Michael Hahn
    Eisenbahnbrücke (Text: Philip Arp, Bearbeitung: Anschi Prott)
    Er (Meister) Peter Törsiep
    Lehrbub Sylvie Haas
    Grundrechenarten (Text: Philip Arp, Bearbeitung: Anschi Prott)
    Darsteller und Klavier Michael Gammel
    Spanien (Text: Philip Arp, Bearbeitung: Anschi Prott)
    Sie Rita Zenefels
    Er Michael Hahn
    Beim Diktat (Text: Philip Arp, Bearbeitung: Anschi Prott)
    Direktor Michael Gammel
    Sekretär Tobias Volner
    Des ewige Gschiss mit der Gruberin-Kart’n (Recherche und Text: Anschi Prott)
    Franziska Kufner Elisabeth Englmüller
    Ende gut, alles gut (Text: Anschi Prott)
    Darsteller Elisabeth Englmüller, Michael Gammel, Sylvia Haas, Michael Hahn, Rita Zenefels, Tobias Volner
  • Aufführungstermine

    Aufführungen am 24., 25., 30., 31. Oktober 2020 jeweils 20:00 Uhr im Bürgerhaus Unterföhring im Rahmen des offiziellen Kulturprogramms. Nachmittagsaufführung zusätzlich am 25. Oktober 2020 um 14:00 Uhr.

    Karten gibt es im Vorverkauf des Bürgerhaus Unterföhring ab 12. September 2020 10:00 Uhr.